Schreibtischlampen – Tipps für die richtige Auswahl
Wer im Büro arbeitet, der sitzt viel an seinem Schreibtisch. Wenn man aber effizient arbeiten will, braucht nicht nur eine gute Sitzgelegenheit - vor allem ist das Licht am Arbeitsplatz sehr wichtig. Das künstlich erzeugte Licht ist schädlich für die Augen und das könnte die Leistungsfähigkeit beeinflüssen. Wer einen Raum für Bildschirmarbeit richtig ausleuchten will, muss vorher eine kleine Rechnung durchführen. Wenn der Raum 10 Quadratmeter groß ist, ist bei 500 lx ein Lichtstrom von 5.000 lm notwendig. Wenn man das mit Energiesparlampen erzeugen will, braucht man eine Lampenleistung von etwa 85 Watt. Die Lampenleistungen, die benötigt werden, können aber leicht abweichen, weil man die in Abhängigkeit von der eingesetzten Leuchte berechnet muss, also wird bei einer Leuchte, die Richtung Decke strahlt, mehr Leistung benötigt als bei der, die auf die Arbeitsfläche strahlt. Die ausreichende und passende Beleuchtung lässt sich also sehr genau bestimmen, deswegen kann man mit einer fachlichen Planung den Energieverbrauch wie auch die Arbeitsumgebung optimal in Einsatz bringen. Die Schreibtischlampe ist nicht nur vom Platz, auf dem sie steht, abhängig, sondern auch von der Leuchtmittelart, der Helligkeit und vom Energieverbrauch. Wie soll also der PC platziert sein? Den Monitor sollte man so platzieren, dass kein direktes Sonnenlicht auf den Bildschirm fällt - sonst ist die Sicht stark eingeschränkt. Was auch nicht geht, ist den Schreibtisch mit dem PC direkt vor einem Fenster zu stellen, weil das helle Sonnenlicht und die Wärme dem PC nichts gutes tun. Falls das Büro ein Fenster hat, sollte der Monitor weit genug entfernt mit der Rückseite in die Richtung zeigen. Wenn die Sonne in der Arbeitszeit direkt ins Büro strahlt, sollte man die Rollos herunter lassen - dadurch wird das Licht am Arbeitsplatz zu reguliert und augenschonend. So können der Computer und das Monitor nicht überhitzen. Die Leute, die oft bis in die Abendstunden am Schreibtisch sitzen, ist es sehr wichtig, eine gute Schreibtischlampe zu haben, die richtig aufgestellt sein soll. Wenn eine Reflexion entstehen würde, wär die Sicht auf den Monitor stark eingeschränkt, was auch auf keinen Fall empfehlenswert ist.Welche Lampen sind als Schreibtischlampen geeignet?
Als Schreibtischlampen sehr gut geeignet sind kleine Stehlampen mit anpassbaren, drehbaren Schwenkarmen, die von Philips und Banker extra gut produziert worden sind, die man auch ohne großen Aufwand nach Belieben und Notwendigkeit verstellen kann. Die Tageslicht-Schreibtischlampen oder auch Vollspektrumlampen genannt, liegen bei verschiedenen Bewertungen immer weit vorne. Die ganz normalen Schreibtischlampen verbreiten normalerweise ein eher diffuses, künstliches Licht, das die Augen sehr strapaziert. Die speziellen Leuchtmittel in den Tageslichtlampen ermöglichen aber die Erzeugung einer ähnliche Lux-Zahl wie das normale Tageslicht, was die Augen schont. Dadurch kommt es auch nicht so schnell zu Ermüdung, zu den daraus folgenden Konzentrationsschwächen oder, noch schlimmer, zu den Kopfschmerzen. Was auch nicht gerade ein Nachteil ist, ist der niedrige Energieverbrauch, den solche Lampen ermöglichen. An der Schreibtischlampe für die Mitarbeiter soll es in einem Unternehmen also auf gar keinen Fall gespart werden, denn ein gutes Licht am Arbeitsplatz erhöht die Arbeitsleistung und spart dazu noch Geld. Das schlechte Licht hingegen lässt die Arbeiter weniger Aufgaben erledigen, lässt die schneller krank werden und dadurch als Arbeitskraft ausfallen.